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Wind und Wellengang

Herbst auf Amrum: Viele Gäste genießen speziell die ruhigere Nebensaison

(djd). Auf der nordfriesischen Insel Amrum ist es im Herbst viel ruhiger als in der trubeligen Hauptsaison. Viele Gäste reisen daher speziell zur Nebensaison an und machen es sich dann ungestört im windgeschützten Strandkorb gemütlich, während eine steife Brise für Wellengang und Brandungsrauschen sorgt. Wird der Wind heftiger, kann auch der sogenannte Kniepsand, eine zehn Quadratkilometer große Sandbank vor der Westküste, vom Wasser überspült werden. Wahrzeichen der Insel sind der 42 Meter hohe Leuchtturm auf einem Dünenhügel bei Wittdün, die historische Windmühle bei Nebel und die St. Clemens-Kirche ebenfalls in Nebel. Vom Leuchtturm aus kann man bei klarer Sicht bis zum Festland blicken. Informationen dazu gibt es unter www.amrum.de und unter 04682-94030.

Wattwanderungen nun auch im Herbst und Winter

Eine Wattwanderung von Amrum nach Föhr ist ein besonderes Erlebnis, seit einem Jahr kann man die Tour auch im Herbst und im Winter erleben. Ausgestattet mit Wathosen und Rucksäcken geht es in kleinen Gruppen durch das Wattenmeer. Die Strecke führt überwiegend über angenehm zu laufende Sandwatten. Allerdings müssen auch zwei Priele durchquert werden - spätestens nun wird man den Nutzen der Wathosen erkennen. Insgesamt dauert die Wattwanderung etwa zweieinhalb Stunden, von Wyk auf Föhr geht es mit der Fähre zurück nach Amrum. Für Kinder unter zwölf Jahren ist die Wattwanderung im Übrigen nicht geeignet.

Ein Pottwal für Amrum

Eine neue Attraktion wird auf Amrum vermutlich ab Ende September 2017 zu sehen sein: Ab dann will das Naturzentrum Amrum das Skelett eines Pottwaljungbullen in der ehemaligen Norddorfer Schwimmhalle ausstellen. Sechs Wochen haben zwei Präparatoren für das Puzzle gebraucht. Wirbel, Schädel, Rippen, Brustbein und Arme - knapp über 150 Teile mussten zusammengefügt werden, für den 750-Kilo-Schädel war der Bau eines Gerüsts notwendig. Zur Ausstellung des Skeletts gehören eine Walstimme und Exponate zur Walfängerhistorie.

Eiergrog aus dem Friesen-Café

Kulinarische Spezialitäten sind etwa die Friesentorte oder der deftige Grünkohl. Bei kühleren Temperaturen kann man sich mit wärmenden Getränken einheizen - beliebt sind etwa der "Pharisäer" oder der Eiergrog. Frisch zubereitet gibt es ihn im Friesen-Café (www.eiergrog.de). Hier hat man auch das Originalrezept: Ein feuerfestes Glas in der Mikrowelle erwärmen. Das Eigelb eines Eis mit 1 bis 1,5 EL Zucker in das erhitzte Glas geben und mit einem Schneebesen schaumig rühren. Danach mit einem Teelöffel 4 bis 8 cl stark erhitzten Rumverschnitt unter ständigem Rühren hineingeben. Mit 6 cl heißem Wasser je nach Geschmack und gewünschter Alkoholstärke auffüllen.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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